Kursangebote Bildung

 

TAP - theaterpädagogisches Know-how für Schulen

Mehr hier: Theatersport, Schule konkret (.pdf 96 kB)

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Körpersprache im Unterricht

Einführung in die Körpersprache für LehrerInnen, SozialpädagogInnen, Sozialarbeiter

Der Workshop „ Körpersprache im Unterricht“ vermittelt Grundwissen über unseren Körperausdruck und reflektiert / durchleuchtet unser nonverbales Verhalten gegenüber Jugendlichen.

Auch im Unterricht läuft mehr als 80% unserer Kommunikation nonverbal ab. SchülerInnen reagieren auf unseren verbalen und vor allem nonverbalen Ausdruck. Sicheres wie unsicheres Verhalten wird sofort gelesen.
Ob wir es schaffen, ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen ,gegenseitige Wertschätzung zu leben oder adäquat / angemessen mit schwierigen Situationen umzugehen entscheidet nicht zuletzt körpersprachliches Verhalten.
Bewusste Vermeidung nonverbaler Fehltritte ermöglicht uns den Zugang zu den Jugendlichen zu finden.
Der Workshop öffnet die Augen und Sinne für unsere elementarste Sprache.
Er sensibilisiert und schärft den Blick für das Zusammenspiel von Körpersprache und kommunikativem Status. Er lädt ein zur neuen Wahrnehmung jenseits aller Worte.

Welche unbewußten körpersprachlichen Signale können den Umgang mit Jugendlichen erschweren?

Wie kann ich wertschätzend mit Jugendlichen umgehen und trotzdem Regeln durchsetzen?

Wie kann ich in schwierigen Situationen authentisch souverän reagieren?

Wie verhalte ich mich gegenüber Regelverstössen?

Die Signale des Körpers – Körpersprache verstehen

Sie erhalten eine Übersicht über die wichtigsten Parameter der nonverbalen Kommunikation: Mimik, Gestik, Stimme, Haltungen und Bewegungen, Raumverhalten, Blickkontakte, , Körperspannung, Pausen, kommunikativer Status, Männliche und weibliche Körpersprache

Blickverhalten, territoriales Verhalten, Gestik, Mimik, Haltungen und Bewegungen, kommunikativer Status werden unter den Aspekten der Lehrkraft und der Jugendlichen durchleuchtet und trainiert. Nicht die Befähigung zur Manipulation ist das Ziel des Kurses, sondern die Entwicklung individueller und authentischer Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit